Noch 3 Tag(e) bis zum Change - Seminar!

Lahja

Lahja
Huhu ihr, mein Name ist Lahja. Ein seltsamer Name ... ich weiß. Er kommt aus dem Skandinavischen und bedeutet "das Geschenk". *strahl* Und ein Geschenk bin ich für mein Frauchen definitiv ... auch wenn sie es manchmal nicht so sieht. Zwinkernd
Am 05.04.2009 habe ich das Licht der Welt zum ersten Mal erblickt. Leider ist mir auch nur meine Mama - ein echter Husky - bekannt. Mein Papa hat es vorgezogen, meiner Mama "nur mal kurz Hallo zu sagen" - so beschreibt es meine Mama jedenfalls immer. Es wird aber vermutet, dass es evt. ein Border-Collie war ... aber wer weiß das schon so genau. Ich habe zwar noch 7 Geschwister, die sehe ich aber leider auch nicht mehr so oft. 10 Wochen lebten wir mit Mama zusammen in einer 1-Raum-Wohnung in Berlin-Wedding. Raus kamen wir gar nicht und mit Futter und Wasser ging Mamas Besitzerin auch sehr sparsam um. Daher gab Mama auch nicht sehr viel Milch und wir mussten schon früh um unser Überleben kämpfen. Zum Glück griffen, wie bei meinem großen Bruder und Vorbild, wieder engagierte Tierschützer ein und retteten Mama, drei meiner Geschwister und mich.
Einige Wochen nach dieser Rettungsaktion haben mich meine neuen Besitzer abgeholt und in ihr Zuhause - eine tolle Wohnung in Berlin Hellersdorf - gebracht. Die Wohnung bietet ganz viel interessante Sachen, die ab und zu auch mal viel zu schnell kaputt gehen. Überrascht Denn ich bin noch jung und muss meine Zähne erst mal an allem ausprobieren ... das stößt leider nicht immer auf Begeisterung und mein großer Bruder verdreht immer nur die Augen, wenn ich wieder etwas anstelle.

Unter Annonce findet ihr die Suchanzeige, unter der mich mein Frauchen entdeckt hat.


Lahjas Kastration

Am 12.11. kam Lahja zum ersten Mal unters Messer - sie wurde kastriert. Ich habe mich dazu entschlossen, weil es zum Einen Auflage des Tierschutzvereins war, von dem wir Lahja haben. Zum Anderen wollte ich bei Lahja das Kindliche erhalten. Weil ich nicht genau wusste, wann Lahja ihre erste Läufigkeit hat, wollte ich das Ganze zwischen dem 7. und dem 8. Monat durchführen lassen. (Obwohl ich mittlerweile sagen würde, dass man es doch lieber erst zum Ende des 8. Monats hin machen sollte. Eine genaue Begründung kann ich dafür aber nicht nennen - ist so ein Gefühlsding.) Ich habe mich davor auch von mehreren Tierärzten beraten lassen und habe mich dann für einen Tierarzt in Eiche entschieden. Besonders wichtig war mir bei der Durchführung die Tatsache, dass ich mich in den darauffolgenden Tagen entsprechend um meine Kleine kümmern kann - und durch meine Urlaubswoche konnte ich nahezu rund um die Uhr für Lahja da sein.

Lahja direkt nach der OPDie OP an sich verlief laut dem Arzt ganz gut und war mit ca. 45 Minuten auch voll im Rahmen. Aber den restlichen Tag hat sie sehr gelitten (und ich natürlich mit ihr Weinend) - sie wollte nichts essen, nichts trinken, hat nur gepennt und ab und zu gekuschelt. Natürlich habe ich mir Sorgen gemacht, aber der Arzt meinte, dass es normal sei. Auch Kalle hat natürlich mitbekommen, dass etwas nicht stimmte, wusste teilweise gar nicht, was los was und schaute hilflos drein. Aber er hat sich liebevoll um sein Schwesterherz gekümmert und ab und zu mal nachgeschaut, was die Wunde macht. Das musste ich ihm natürlich verbieten, jetzt beschützt und bewacht er sie liebevoll.

Tag 2 nach der OPAm Tag danach lief es dann schon etwas besser, anfangs hat Lahja zwar nur unter Zwang Nahrung zu sich genommen, aber gegen Nachmittag dann schon selbstständig gefressen. Die Schmerztablette hat sie gut vertragen Lächelnd und den Kamilletee dazu mit großer Freude geschlabbert. Ansonsten versucht sie mittlerweile sogar wieder Kalle zum Spielen aufzufordern, das wird von mir aber noch unterdrückt - da muss sie jetzt durch. Die Wunde an sich heilt, soweit ich das beurteilen kann, sehr gut ab. Fäden müssen keine gezogen werden, da nach innen vernäht wurde. Erstaunlicherweise geht Lahja gar nicht an die Wunde ran, sie "darf" aber trotzdem nachts ein T-Shirt von mir tragen (und sie meckert nicht mal Überrascht).

Alles in allem verlief die Kastration sehr gut, auch wenn ich mir zwischendurch ziemlich große Sorgen um meine Süße gemacht habe. Aber als Hundemama ist das, denke ich, normal und mittlerweile wird sie von Minute zu Minute fitter. Schon bald wird sie wieder wie immer durch die Gegend hüpfen ... Lachend

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Status

Fraule hat ne neue Kamera... und wir müssen wieder drunter leiden. Unentschlossen


Termine

25.02.2012 - 26.02.2012
Change-Varianten-Seminar mit Katrin Werdin
07.04.2012 - 08.04.2012
Turnier beim GHSV Blumberg
28.04.2012 - 29.04.2012
HGV Berlin
17.05.2012 - 20.05.2012
Berliner Bärencup 2012
21.09.2012 - 23.09.2012
Seminar mit Mac Nelly

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